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Ich freue mich sehr, dass Sie den virtuellen Weg zu meinen Seiten gefunden haben, die sich teilweise noch im Aufbau befinden!

Sie interessieren sich für das Thema Mitgestalten? Mitgestalten in der Gesellschaft, in der Jugend- und Auszubildendenvertretung, im Betriebs- oder Personalrat, in einer Gewerkschaft, in einem Verein, in einer Partei oder ganz einfach in der Förderung unserer Kinder. Dann werden Sie auf meinen Homepageseiten bestimmt etwas finden, was Sie interessieren wird.

Mitgestalten kann jeder beispielsweise auch, indem er von seinem Wahlrecht Gebrauch macht. Egal auf welcher Ebene. 

Erschreckend ist, dass die Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 2009 mit nur 70,8 Prozent einen Tiefstand erreichte. 2005 gingen noch 77,7 Prozent der Wählerinnen und Wähler zur Stimmabgabe. Die Zustimmung für die gegebenen politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse schienen/scheinen in unserem Land immer mehr zu schwinden. Hier kann nur die jeweils gewählte Bundesregierung – aber auch jede Landesregierung - mit einer guten, sachlichen und zukunftsorientierten Politik entgegenwirken und dabei helfen, verloren gegangenes Vertrauen zurück zu gewinnen.

Wie insbesondere die Gewerkschaftsmitglieder bei der Bundestagswahl 2009 gestimmt haben, finden Sie hier

Immerhin machten bei der Bundestagswahl 2013 wieder mehr Wählerinnen und Wähler von ihrem Wahlrecht Gebrauch, was wieder zu einer leichten Erhöhung der Wahlbeteiligung auf 71,5 Prozent führte, die allerdings nach wie vor weit unter dem Ergebnis von 2009 lag und nicht zufrieden stellend war!

Besonders besorgniserregend waren jedoch in den zurückliegenden Jahren neben der niedrigen Wahlbeteiligung auch die Ergebnisse, die linkspopulistische, rechtspopulistische und u. a. Kolonialpolitik fördernde Stimmenfänger insbesondere auf Länderebene erhaschten.

Es bleibt insbesondere abzuwarten, wie sich diese negativen Tendenzen auf das Ergebnis der Bundestagswahl 2017 auswirken werden und wie viele Wählerstimmen die linkspopulistische SED-Nachfolgepartei „Die Linke“, die rechtspopulistische AfD und die u. a. eine moderne Kolonialpolitik fördernde Partei „Bündnis 90/Die Grünen jeweils erhaschen werden und ob die linkspopulistische SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ erneut aufgrund ihrer unseriösen Wahlversprechen und vorsätzlichen Wählertäuschung erneut drittstärkste Kraft im nächsten Deutschen Bundestag wird.

Ich halte es für mehr als verwerflich und unverschämt, dass ausgerechnet die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“, die u. a. nachweislich für die Verfolgung, Einkerkerung und modernen Sklavenhandel/Häftlingsverkauf (auch von Anhängern und Vertretern der Kirchen) in ihrer ehemaligen SED- und Stasi-Diktatur steht, heute einfach die sozialpolitischen Vorschläge der Kirchen in unserem wiedervereinten Deutschland einfach abkupfert, um damit auf ihren linkspopulistischen Stimmenfang zu gehen.

Zudem ist es eine Schande für Deutschland, dass  die „Rest-SPDund die u. a. eine moderneKolonialpolitik fördernde Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ aus reiner Machtgier bereits schon jetzt in mehreren Bundesländern gemeinsame Sache mit der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ machen, die nachweislich in ihrer historischen Geschichte u. a. für:

Es ist eine große Gefahr für das gesamte Volk in unserer Bundesrepublik und insbesondere eine große Gefahr für unsere Demokratie, dass die drei oben erwähnten Parteien nun auch auf Bundesebene gemeinsam ein Knallrot-Rot-Grünes oder ein Rot-Knallrot-Grünes Bündnis unter Mitwirkung ehemaliger SED- und/oder Stasi-Aktivisten

installieren wollen, um u. a. so wie im Knallrot-Rot-Grün regierten Thüringen auch auf Bundesebene eine verdeckte Jagd auf Demokraten zu machen und deren Gesundheit vorsätzlich zu schädigen. Möglicherweise arbeiten hierzu nicht nur im Knallrot-Rot-Grün regierten Thüringen, sondern auch im Rot-Knallrot regierten Brandenburg und im Rot-Knallrot-Grün regierten Berlin ehemalige SED-und/oder Stasi-Aktivisten mit anderen ehemaligen Dienerinnen und Dienern der SED- und Stasi-Diktatur sowie neuen Helferinnen und Helfern unter Nutzung moderner Kommunikationstechnologien eng vernetzt in mafiaähnlichen Strukturen zusammen.

 

Nicht nur der sehr bekannte deutsch-jüdische Historiker und Publizist, Prof. Dr. Michael Wolffsohn nennt die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ faktisch in einem Atemzug mit der AfD, indem er beispielsweise in der Phoenix-Sendung „Im Dialog – Michael Hirz im Gespräch mit Michael Wolffsohn“ (Erstausstrahlung am 02.06.2017 von 22:30 bis 23:00 Uhr) feststellte:

"AfD, Le Pen, die Finnen, die Schwedenpartei, Trump, das sind alles die Reaktionen auf die Aktionen, die vorangegangen waren. Eine totale Verunsicherung der Gesellschaft. Wir haben Gott sei Dank, nicht einmal 10 Prozent ungefähr - ich hoffe, noch etwas weniger bei der Bundestagswahl für AfD und Vergleichbare! Aber wir müssen das in diesem großen historischen Kontext sehen." ........ (Anmerkung: Mit "Vergleichbare" meint Prof. Dr. Michael Wolffsohn m. E. eindeutig die linksradikale SED-Nachfolgepartei "Die Linke", die nach wie vor mit ehemaligen SED- und/oder Stasi-Aktivisten durchsetzt ist!)

Hier ein kurzer Auszug aus dem Phoenix-Livestream!

Persönlich wünsche ich mir als Demokrat, dass eher die liberale und demokratische FDP - zu der ich in der Vergangenheit berufsbedingt leider ein gestörtes Verhältnis hatte – wieder in den nächsten Deutschen Bundestag einzieht und nach der "Rest-SPD" drittstärkste Kraft wird. Was die "Rest-SPD" betrifft, so hat diese allein aufgrund starker antidemokratischer Tendenzen innerhalb einiger Gliederungen, die nachweislich seit Jahren auch der Führungsspitze in Berlin bekannt sind, den Platz an der Spitze unseres Deutschen Bundestages nicht verdient!

Die "Rest-SPD" entwickelt sich zudem seit Jahrzehnten immer mehr zu einer Funktionärspartei, in der die Spitzenkandidaten und die gewünschte Politik auf allen Ebenen durch Apparatschiks abgeklatscht werden (zum Thema „SPD-Apparatschiks“ und „100%-Ergebnisse bei SPD-Wahlen“ siehe auch rbb-Talkrunde „THADEUSZ und die Beobachter" sowie "heute-show").

Bei der "Rest-SPD" herrscht außerdem nicht nur auf Bundesebene eine zunehmende Versorgungspolitik bei der Besetzung von Funktionen und Ämtern vor, was insbesondere im Jahr 2017 das Personalkarussell heftig rotieren ließ. Und dies teilweise sogar schneller als die ISS um die Erde. Das Fatale ist allerdings, dass sich dieses Personalkarussell seit Jahren nur noch rückwärts dreht und das Wort Fliehkräfte und die Folgen einer Überschreitung dieser nicht mehr ernst genommen werden. Die vermeintlichen Strategen werden nun – teilweise aus Überheblichkeit aber auch aus mangelndem Weitblick - den ganze Laden "Rest-SPD" und Bindungskraft an das Wahlvolk faktisch gesetzmäßig auseinander fliegen lassen. Dieser negativen Entwicklung kann m. E. auch nicht durch die zunehmende autokratische Führung seit dem SPD-Bundesparteitag im März 2017 entgegengewirkt werden!

Mir ist beispielsweise nicht entgangen, dass nach gut 72 Jahren deutscher Geschichte nun auch die „Rest-SPD“ in unserer demokratischen Bundesrepublik nach dem Motto handelt: „Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen (ich Martin Schulz muss) alles in der Hand haben.“

Bevor Martin Schulz im März 2017 auf einem SPD-Bundesparteitag von 100 % der noch anwesenden Wahlberechtigten gewählt wurde, machte er einerseits Versprechungen, die er nie einhalten kann/wird und unterbreitete andererseits trotz katastrophaler finanzieller Lage seiner Partei strategisch geschickt verpackt den Vorschlag, den SPD-Bundesvorstand als Zeichen einer (angeblich) höheren demokratischen Beteiligung drastisch zu erweitern. Welch holde Versprechen, auf welche die von der Basis über Jahre arg gebeutelten Delegierten und die zusätzlichen Bundesvorstandsmitglieder glattweg reinfielen!

Das Aufblähen eines Wasserkopfes – egal ob bei Parteien, Gewerkschaften oder sonstigen Strukturen – wird m. E. nie zu mehr Demokratie und nie zu mehr Beteiligung führen! In unserer heutigen modernen Zeit eröffnen ganz im Gegenteil gerade die neuen Kommunikations-Technologienen große Chancen für mehr Beteiligung der unmittelbaren Basis, Entlastung von Bürokratie und zur Reduzierung des Wasserkopfes auf ein erträgliches Maß.

Unter einem Martin Schulz wird gerade dies nicht geschehen, denn er wird seine Entscheidungen in Wirklichkeit entsprechend dem oben zitierten Motto entweder allein oder nur mit einem sehr kleinen Zirkel treffen, um seinem persönlichen Motto: „Alle Macht zu mir!“ weiterhin gerecht zu werden.

Bereits im Jahr 2013 entlarvte der damalige EU-Parlamentspräsident und SPD-Kanzlerkandidat (2017), Martin Schulz, in einem FOCUS-Interview nicht nur mit seinem Lieblingsspruch „Ihr seid alle entlassen!“ seinen wahren Charakter. Obwohl Martin Schulz laut FOCUS bereits in früheren Jahren wegen seiner Selbstüberschätzung sogar eine viermonatige Therapie absolviert hatte, bezeichnete er EU-Kollegen und Regierungschefs als „Pfeifenheini“, „Rindvieh“, „Armleuchter“, „dumme Gans“ oder einfach als „Schweine“. Eigentlich sollte der SPD-Kanzlerkandidat, Martin Schulz, in seiner früheren Therapie lernen, bescheidener zu werden, aber gegenüber FOCUS prahlte er bereits 2013 wie eh und je ganz unverhohlen: „Es gibt eigentlich nur eine Lösung: Ich muss an die Macht!“

Und genau dieser Anspruch auf eine Alleinherrschaft der „Rest-SPD“ und ihres gegenwärtigen Vorsitzenden aus Würselen wird unser demokratisches Land in die schwerste politische Krise seit dem Mauerbau durch die DDR am 13. August 1961 führen! Viele Experten betrachten die gegenwärtigen Entwicklungen nur durch eine „West-Brille“ und sehen in der gegenwärtigen Radikalisierung der „Rest-SPD“ noch keine Gefahren für unsere Demokratie.

Der Politik-Berater Michael Spreng warnte beispielsweise zwar im August 2017 in einem FOCUS-Interview davor, dass der aggressive Wahlkampfstil von Martin Schulz am Ende noch mehr Wähler in die Arme von Angela Merkel treiben könne und bei den Wählerinnen und Wählern das Bild entstehen könne, dass Schulz jetzt durchdreht. Wenn die „Rest-SPD“ jedoch tatsächlich dazu beitragen würde, dass die CDU und die CSU mehr Wählerstimmen bekommen, wäre das keine (große) Gefahr für unsere Demokratie. Da stimme ich zu. Die „Rest-SPD“ wird allerdings mit ihrer gegenwärtigen Wahlkampf-Strategie sogar Bundestagsmandate verlieren.

Ich sehe jedoch eine andere, viel größere Gefahr. Und diese besteht darin, dass die „Rest-SPD“ nicht – wie vom Politik-Berater Michael Spreng befürchtet – indirekt Wahlkampfhilfe für die Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel, leistet, sondern insbesondere der gelernte Buchhändler, Martin Schulz aus Würselen, mit seinen ständigen Wiederholungen von Fake-News über die Flüchtlingspolitik, die Lohnpolitik, die Arbeitsmarktpolitik usw. der bisherigen Koalitionsregierung aus CDU/CSU und SPD indirekte Wahlkampfhilfe für die AfD leistet! Der durch die „Rest-SPD“ mit Fake-News geführte Wahlkampf wird m. E. dazu führen, dass nicht nur die CDU und die CSU Wählerstimmen an die AfD verlieren werden, sondern sogar die eigene „Rest-SPD“, die von 2013 bis 2017 selbst aktiv an der Bundesregierung beteiligt war.

Die Wahlkampf-Aggressivität der „Rest-SPD“ gegenüber der CDU/CSU wird im Prinzip voll auf die eigene Partei mit zurück schlagen! Das erkennt jeder, der logisch denken kann. Für mich stellt sich die ernsthafte Frage, ob in der „Rest-SPD“ in Wirklichkeit nicht längst die zahlreichen „Guillaumes“ die Fäden ziehen, um die „Rest-SPD“ endgültig für eine Übernahme durch die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ sturmreif zu schießen.

Dem Genossen Dr. rer. oec. Dietmar Bartsch (Fraktionsvorsitzender der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“), der von 1986 bis 1990 in Moskau an der „Akademie für Gesellschaftswissenschaften“ beim Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion studiert hat und dort sicher auch mit den Methoden der Tschekisten vertraut gemacht wurde, aber auch der Genossin Sahra Wagenknecht (Fraktionsvorsitzende der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“), die sich nach wie vor zum Kommunismus und marxistisch-leninistischen Traditionen bekennt, ist keine einzige Genossin und kein einziger Genosse in den Reihen der „Rest-SPD“ gewachsen. Auch nicht der Buchhändler und ehemalige Bürgermeister aus Würselen, Genosse Martin Schulz, oder die Literaturwissenschaftlerin, Genossin Andrea Nahles, die der Genosse Dietmar Bartsch (SED-Nachfolgepartei „Die Linke“) bereits vor Jahren in eine seiner löchrigen Hosentaschen gesteckt hat, um sie unbemerkt von der gesamten „Rest-SPD“ zielsicher auf den Erdboden durchgleiten zu lassen. Bei der längst nicht nur ins Auge gefassten Fusion der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ mit der „Rest-SPD“ wird sich die ehemalige SED (heute unter dem Tarnnamen „Die Linke“) auch den „letzten Rest“ der einst so stolzen SPD einverleiben. So, wie bei der Zwangsvereinigung der viel kleineren stalinistischen KPD mit der viel größeren Ost-SPD zur stalinistischen SED im Jahr 1946 in der SBZ.

Es bleibt abzuwarten, unter welchem neuen Tarnnamen der Genosse Dr. rer. oec. Dietmar Bartsch und die Genossin Sahra Wagenknecht (beide SED-Nachfolgepartei „Die Linke“) die in den nächsten Jahren dieses Mal möglicherweise auf freiwilliger (?) Basis zu Stande kommende neue (?) marxistisch-leninistischen Einheitspartei den Mitgliedern der "Rest-SPD" und möglicherweise auch den Mitgliedern der u. a. eine Kolonialpolitik fördernde Partei "Bündnis 90/Die Grünen" schmackhaft machen wird.

Denn eins ist sicher, insbesondere die "Rest-SPD" hat sich nicht erst im Bundestagswahlkampf 2017 selbst als überflüssig präsentiert!

Die blinden und konzeptlosen Funktionäre der "Rest-SPD", die glauben, dass sie in der nächsten SED-Nachfolgepartei eine politische Funktion erhaschen können, werden schwer enttäuscht sein, wenn die strategisch denkende und handelnde Fraktionsspitze (Bartsch & Wagenknecht) der gegenwärtigen SED-Nachfolgepartei ihnen in der nächsten SED-Nachfolgepartei Dienstleistungsfunktionen, wie Hausmeisterservice, Reinigungsservice, Kopieservice etc. per Arbeitsvertrag anbieten wird, damit sie endlich ein Gefühl für Formulierungen wie: "Hart arbeitende Menschen." bekommen können.

Wenn der ehemalige SPD-Vorsitzende und SPD-Bundeskanzler Willy Brandt wüsste, dass seine einst stolze SPD nach seinem Tod nach und nach zu einer Muppets Show und zu einem Kindergarten (damit sind keinesfalls die heutigen Jusos gemeint) verkommen ist, würde seine Büste mit Gottes Hilfe aus dem Willy-Brand-Haus verschwinden und die Schriftzüge, die auf ihn verweisen, gleich mitnehmen. Eigentlich ist es eine Schande für Deutschland und die internationale Sozialdemokratie, dass die „Rest-SPD“ bereits im Bundestagswahlkampf 2013 das Erbe Willy Brandts mit Füßen trat und die aufkommende AfD mästete.

Es bleibt abzuwarten, wie viele Wählerstimmen, die "Rest-SPD" mit ihren Methoden bei der Bundestagswahl 2017 in die Hände der AfD spülen wird?

Und wie bei der Bundestagswahl 2013 kann die AfD nicht nur mit der Wahlkampfhilfe der „Rest-SPD“ und der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ rechnen, sondern leider auch der Wahlkampfhilfe der u. a. Kolonialpolitik fördernden Partei „Bündnis 90/Die Grünen“.

Insbesondere Frau Andrea Nahles (SPD) hat bereits bei der Bundestagswahl 2013 einen sehr großen persönlichen Beitrag dazu geleistet, dass die AfD bei den Zweitstimmen 4,7 % erzielte und somit 2013 nur knapp am Einzug in den vorherigen Bundestag vorbeischrammte. Nicht nur die „Rest-SPD“, sondern auch die u. a. Kolonialpolitik fördernde Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ haben den Knall im Jahr 2013 nicht gehört! Auch nicht die heftigen Knallgeräusche der seit 2013 stattgefundenen Landtagswahlen!

Was die indirekte Wahlkampfhilfe von Frau Nahles (SPD) für die AfD im Jahr 2013 betrifft, so lohnt es sich, nachfolgendem Link zu folgen. Mit Sicherheit hat Frau Nahles mit ihren zahlreichen kindischen Aktion nicht nur Rudi Völler zum Explodieren gebracht, sondern auch mit zahlreichen anderen Aktionen - bis hin zur Veröffentlichung von frisierten Arbeitslosenzahlen - Millionen von Wählerinnen und Wähler.

Als Insider bedauere ich es heute sehr, dass ich mich während meiner SPD-Mitgliedschaft (zurzeit bin ich ein parteiloser Demokrat) gegen hervorragende Persönlichkeiten, wie z. B. Dr. Helmut Kohl, habe regelrecht aufhetzen lassen. An dieser Stelle werden Sie deshalb später einen (verlinkten) Brief der Entschuldigung an die Söhne von Dr. Helmut Kohl finden. Dr. Helmut Kohl war in Wirklichkeit nicht das „menschenfressende“ Monster, als das ihn insbesondere linksradikale Kreise der SPD bis zu seinem Lebensende darstellten.

Selbst nach dem tragischen Tod seiner lieben Ehefrau, Hannelore Kohl, die zugleich stets nicht nur eine treusorgende Mutter für die beiden Söhne, sondern zugleich auch eine ausgleichende Beraterin für Ihren lieben Ehemann war und sich zudem in zahlreichen sozialen Projekten für die Schwächsten engagierte, hörten zahlreiche Sozialdemokraten nicht damit auf, die Leistungen Dr. Helmut Kohls und seinen wahren Charakter zu verklären! Dr. Helmut Kohl war kein Monster und hat sich aufgrund seines christlichen Glaubens und seines zutiefst menschlichen Charakter stets zugleich mit Herz und Verstand nicht nur für die Menschen in Deutschland eingesetzt. Es ging ihm nicht wie zahlreichen Funktionären und Politikern anderer Parteien um reine Postenhascherei oder ums alleinige Machtstreben!

Nicht nur mit Verklärungen demokratischer Politiker oder demokratischen Parteien befand/befindet sich die jetzt nur noch „Rest-SPD“ immer mehr im Sog und im Einklang mit linksradikalen Kräften der hinterhältigen und skrupellosen SED-Nachfolgepartei(en), die noch heute sogar in Spitzenfunktionen mit ehemaligen SED- und/oder Stasi-Aktivisten sowie anderen treuen Dienerinnen und Dienern der SED- und Stasi-Diktatur durchsetzt ist!

An dieser Stelle sei nur ein Beispiel angeführt: Herr Dietmar „Bartsch entstammt der sozialistischen Elite im Ostblock. Seinen Doktor der Wirtschaftswissenschaft erwarb er in Moskau, wo er beim Zentralkomitee der KPdSU, der Kommunistischen Partei des Landes, studieren durfte. Während er im Paradies der Werktätigen weilte, wie die Sowjetunion genannt wurde, fegten seine Landsleute in der DDR die Diktatur des Proletariats weg. Das hatte Folgen für die Partei, der Bartsch 1977 beigetreten war. Aus der SED wurde zunächst die SED.PDS, dann die PDS. ….. Im Januar 1991 stieg er, gerade mal 32 Jahre alt, zum Bundesschatzmeister auf. Seine Mission: so viel wie möglich vom alten SED-Vermögen retten. ….. Der junge Kassenwart setzte dabei auf die tatkräftige Hilfe früherer Stasi-Spitzel, die bis heute die Schalthebel in einem undurchsichtigen System von Parteifirmen bedienen. Sukzessive baute Bartsch eine Hausmacht mit ihm treu ergebenen Zuträgern auf. Die „Bartschisten“, eine gefürchtete Prätorianergarde, sitzen in den ostdeutschen Landesverbänden, der Parteizentrale sowie in der Fraktion. Sie versorgen Bartsch fortlaufend mit Interna über Flügelkämpfe, Parteifreunde und Widersacher.“ (Quelle: Die Welt, 21.06.2015)

Die offizielle und inoffizielle Zusammenarbeit der SPD bzw. der jetzt nur noch „Rest-SPD“ mit den SED-Nachfolgeparteien "SED.PDS", "PDS" und "Die Linke" ist nicht nur in meinen Augen ein Verrat an der Demokratie und an einer wirklich freien Gewerkschaftsbewegung in Deutschland! Siehe hierzu auch Beitrag "PDS steht eindeutig in der Nachfolge der SED“ vom derzeitigen SPD-Fraktionsvorsitzenden des NRW-Landtages, der in den wesentlichen Punkten gleichermaßen auch auf die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ zutrifft!

Wenn der – nicht nur in meinen Augen - hervorragende humanistische Mensch und wahre Sozialdemokrat, Willy Brandt, wüsste, dass sein Erbe heute förmlich von der „Rest-SPD“, die bereits freiwillig einen erheblichen Teil ihrer Mitglieder an die SED-Nachfolgepartei(en) abgegeben hat, mit Füßen getreten wird, würde er sich sicher mehrfach im Grab herumdrehen und solche Besucher von seiner Grabstätte verbannen!

Dass insbesondere die SED-Nachfolgepartei "Die Linke" im Knallrot-rot-grün regierten Thüringen seit 2014 gleich zwei demokratische Parteien, erstens die rote „Rest-SPD“ und zweitens die u. a. Kolonialpolitik fördernde Partei "Bündnis 90/Die Grünen", faktisch im Würgegriff hat und seit her nachweislich leider ein Rückbau der Demokratie und ein Machtzuwachs ehemaliger SED- und/oder Stasi-Aktivisten sowie anderer ehemaliger treuer Dienerinnen und Diener der SED- und Stasi-Diktatur in Behörden, Ämtern und wichtigen Institutionen zu beobachten ist, gefährdet auf Dauer nicht nur die Demokratie in Thüringen, sondern auch in unserer Bundesrepublik, in Europa und der bisher freien Welt!

Bereits im Januar 2017 konnten alle Bürgerinnen und Bürger unseren freien Medien entnehmen, in welche Richtung die SED-Nachfolgepartei "Die Linke" nun gemeinsam mit ihren Wunschkoalitionspartnern "Rest-SPD" und "Bündnis 90/die grünen" unsere gesamte bundesrepublik deutschland langfristig entwickeln will. So mussten alle Demokraten beispielsweise in "Die Welt" am 20.01.2017 lesen: "Der Spitzenkandidat der Linkspartei im Bundestagswahlkampf, Dietmar Bartsch, hält es für grundsätzlich unproblematisch, Personen mit Stasi-Biografie in hohe Staatsämter zu berufen." 

Am 10.06.2017 hat der „heimliche“ Wunschkoalitionspartner von Herrn Martin Schulz und Frau Andrea Nahles (beide von der "Rest-SPD"), Herr Dietmar Bartsch, auf dem Bundesparteitag der SED-Nachfolgepartei „DIE Linke“ bereits ganz offen allen Demokraten damit gedroht: „Das ist unser Land. Holen wir es uns zurück!“ Und dieses Mal wollen die Marxisten, Kommunisten, Stalinisten und unter welcher Bezeichnung sie sich selbst auch immer sehen (der SED-Nachfolgepartei "Die Linke"), das gesamte Deutschland und nicht nur den östlichen Teil Deutschlands.

Ich will – so wie viele andere Demokratinnen und Demokraten - keine linke Republik und schon gar nicht eine Renaissance von DDR-Verhältnissen! Weder in Ost, West, Europa oder ganz und gar auf unserem Globus! Im Prinzip bin ich gegen jede Form von Diktatur. Egal ob von links, halblinks oder rechts! Es ist nicht verwunderlich, dass auch andere rückwärts gerichtete Kräfte als die SED-Nachfolgepartei fordern: „Hol dir dein Land zurück!“ Um es mit den populistischen Methoden des linken Arbeiterführers, Herrn Schulz, zu formulieren, warne ich vor einem neuen „Hitler-Stalin-Pakt“ oder ähnlichen Konstruktionen, an denen sich dieses Mal aus reiner Machtgier vermutlich auch die mit hunderten von Guillaumes durchsetzte "Rest-SPD" beteiligen könnte. Egal auf welchen Ebenen und in welchen Fragen auch immer!

Einen ersten kleinen Vorgeschmack auf eine solche konkrete Zusammenarbeit mit der AfD hat die "Rest-SPD" bereits am 24.10.2017 in der konstituierenden Sitzung unseres Deutschen Bundestages geliefert! Um 12:04 Uhr stimmt die "Rest-SPD" am 24.10.2017 zum ersten Mal in unserem Deutschen Bundestag in einem Punkt zusammen mit der AfD ab, was großes Raunen im Saal auslöst! Damit hat die "Rest-SPD" bereits schon jetzt deutlich unter Beweis gestellt, dass sie zur Demonstration und/oder Erringung der politischen Macht mit allen radikalen Kräften zusammen arbeitet.  

Insbesondere seit der Landtagswahl im Jahr 2014 haben im Knallrot-rot-grün regierten Thüringen nachweislich immer noch bzw. wieder die ehemaligen SED- und Stasi-Seilschaften Hochkonjunktur erfahren, wenn es um eine gezielte Bekämpfung von Demokraten und eine weitere Verklärung der Geschichte geht! Begünstigt wurden und werden diese Entwicklungen möglicherweise dadurch, dass beispielsweise Herr Bodo Ramelow bis vor einigen Jahren nicht nur gemeinsam mit dem früheren Stasi-Offizier Matthias Schindler Geschäftsführer einer Immobilienfirma war, sondern darin auch kein Problem sieht! Auch unter den Gesellschaftern des Unternehmens sind laut "Welt.de" frühere Geheimdienstmitarbeiter von Erich Mielke.

So herrschen in vielen Amtsstuben bis tief hinein in unsere Ordnungs- und Sicherheitskräfte immer noch bzw. wieder - die in der DDR vermittelten Ideologien und Feindbilder - bis heute weiter. So werden beispielsweise die schrecklichen Anschläge vom 11. September 2001 in den USA nicht etwa den Islamistischen Terroristen zugeordnet, sondern es grassieren ganz gezielt gestreute Gerüchte, dass die „Amerikanischen Juden“ diese schrecklichen Anschläge geplant und gesteuert hätten, um Kriege gegen muslimische Völker zu rechtfertigen. Der „Antiamerikanismus“ der ehemaligen Volksbildungsministerin, Margot Honecker“ sowie der obersten Dienstherren Erich Honecker und Erich Mielke der ehemaligen SED- und/oder-Stasi-Aktivisten sowie der sonstigen treuen Dienerinnen und Dienern der SED- und Stasi-Diktatur, die 1990 einfach mit einem neuen Arbeitsvertrag ausgestattet wurden, lässt noch heute grüßen! Um eine vollständige oder Teil-Restauration von DDR-Verhältnissen in weiteren Bundesländern oder ganz und gar auf Bundesebene zu verhindern, kann ich Sie erstens nur darum bitten, immer von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und zweitens nur darum bitten, keine Parteien zu wählen, die in der Tradition von Diktaturen stehen!

Allerdings muss ich beispielsweise auch vor aus Thüringen stammenden Politikerinnen und Politikern der u. a. Kolonialpolitik fördernde Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ wie Frau Katrin Göring-Eckard warnen, die sich nachweislich - wie in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“ am 26.02.2017 - mit eindeutig unwahren Behauptungen „weit in das Feld der alternativen Fakten“ begab! Siehe hierzu ARD-Faktencheck vom 27.02.2017, 15:59 Uhr. Es ist also auch bei der u. a. Kolonialpolitik fördernden Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ größte Vorsicht bezüglich des Wahrheitsgehaltes und der Verlässlichkeit geboten!

Stöbern Sie auch auf meiner Homepage zu meinen gesellschaftlichen Vorstellungen und teilen Sie mir Ihre Meinung zu meinen Vorstellungen mit. Was finden Sie positiv oder negativ an unserer Gesellschaft? Wie können wir sie positiv fortentwickeln? Schreiben und mir unter zukunft@mitgestalten.com und ich werde Ihnen antworten. Oder schreiben Sie Ihre Meinung - so wie ich - in Briefen an Politiker  oder in Leserbriefen, um an der politischen Meinungsbildung teilzuhaben.

Vielleicht suchen Sie Gleichgesinnte, mit denen Sie Erfahrungen und Erkenntnisse austauschen möchten? Dann hoffe ich, Ihnen mit meinen Seiten weiterhelfen zu können. Hier finden Sie vielfältige Informationen und Anregungen zum Nachdenken über Themen wie Gesellschaft, Politik und Hoffnung auf eine humane und friedliche Welt.

Um etwas über meine ehrenamtlichen Aktivitäten in der Schlosskapelle Herten zu erfahren, besuchen Sie die Seite Kulturelles.

 

Andreas Koch  | zukunft@mitgestalten.com